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Parisienne: Das Symbol französischer Brotkultur in Baguette-Form

Parisienne: Das Symbol französischer Brotkultur in Baguette-Form

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Die Parisienne, auch als Baguette parisienne bekannt, ist die ikonischste Form des französischen Brotes. Sie stammt aus Paris und verkörpert wie kaum ein anderes Produkt den französischen Alltag: das Frühstück im Café, das Sandwich für unterwegs oder das Stück Brot zum Abendessen.

Sie wird traditionell aus nur vier Zutaten hergestellt: Weizenmehl, Wasser, Hefe und Salz – ganz im Sinne der französischen Brotnorm für Baguette de tradition française.

Typisch für die Parisienne sind:
– eine knusprig gebackene, goldene Kruste,
– eine luftige, unregelmäßige Krume (Innenstruktur),
– eine längliche, schlanke Form von etwa 55–70 cm – perfekt zum Unter-den-Arm-Klemmen.

Die Parisienne ist äußerst vielseitig einsetzbar: klassisch mit Butter und Konfitüre zum Frühstück, als Jambon-Beurre (Schinken-Butter-Sandwich), oder als Begleiter zu Käseplatten, Suppen oder Salaten. Das Abreißen eines Stücks zum Dippen oder einfach zum Genießen gehört zur französischen Esskultur.
Woran erkennt man eine gute Parisienne? Sie sollte beim Drücken leicht knacken, angenehm nach frischem Weizen duften und nicht zu leicht sein – das spricht für eine saftige Krume.

Die Parisienne ist also weit mehr als nur ein Brot: Sie steht für französisches Handwerk, Alltagstradition und eine Kultur des einfachen, aber hochwertigen Genusses.

Siehe auch: Baguette, französisches Brot, Jambon-Beurre.

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Lauren